


Faire GeschenkeErzeugnisse aus fairem Handel, wurfgerecht verpackt, sind kamelletauglich geworden: Chips aus der stärkehaltigen Knollenfrucht Maniok und Schokoladentäfelchen, Fruchtgummiäffchen aus Mangopüree, Sesamriegel und Karamellkekse. Rund 100.000 Portionen Süßigkeiten und Knabbereien verschickt das Fair-Handelszentrum Rheinland mit Sitz in Alfter-Witterschlick jährlich an Karnevalsvereine und Dreigestirne, an Zugteilnehmer, Schulen und Unternehmen. „Unsere Sachen konkurrieren nicht mit Billigbonbons. Sie bleiben nicht liegen“, berichtet Martin Klupsch, einer der drei Geschäftsführer der Firma. Das weiß er aus Rückmeldungen und eigenen Erfahrungen als Zugteilnehmer. „Alles, was größer ist als ein Bonbon erregt Aufmerksamkeit.“ Ein großer Umsatzbringer seien die Kamelle nicht, sagt Klupsch. „Aber es gibt keine bessere Möglichkeit, Menschen mit fairen Produkten vertraut zu machen, als sie ihnen zu schenken“. |
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| Faire Kamelle: Lesen Sie hier meinen Beitrag im General-Anzeiger |
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